Manchmal lässt sich Erfolg auch erzwingen…

Trotz der schlechten Vorzeichen wagte ich mich auch dieses Wochenende zum Spinnfischen in meinem Donauausstand. Mir war von Anfang an klar, dass die Hechte durch das ständig schwankende Wetter der vergangenen Tage sowie durch den fallenden Luftdruck nicht besonders aktiv sein werden. Für solche Tage gibt es nur eine Taktik – man muss die Hechte dort befischen wo es richtig weh tut – in ihrem Unterstand. Diese Methode zählt zu den schwierigsten, denn Hänger sind quasi vorprogrammiert. Verfängt sich der Köder einmal in einem Unterstand, kann man gleich zum nächsten Hot Spot weiterziehen, denn mit ziemlicher Sicherheit werden die Hechte beim lösen des Köders verscheut. Aus diesem Grund müssen die Köder sehr exakt präsentiert und geführt werden. In solchen Situationen kommen bei mir bevorzugt Softbaits wie von Storm der “Live Kick´in Shad” oder der “Soft-4-Play” von Savagegear zum Einsatz. Beide Köder lassen sich exakt präsentieren und führen.

Schon nach kurzer Zeit erwies sich diese Taktik als die Richtige. Nach ein paar Würfen hatte ich bereits die erste Attacke. Leider verfehlte der Hecht meinen Köder, was aber nichtweiter  schlimm war, denn schon wenige Würfe später konnte ich einen schönen Hecht mit ca. 80 Zentimetern landen.  Alles in allem war es wieder einmal ein paar tolle Stunden am Wasser.

Tight Lines, eurer Mario Lange

PS: Dieses Mal habe ich für euch keine Fotostrecke, sondern einen kleinen Film vorbereitet. Natürlich mit Live-Biss… Viel Spaß beim rein schaun!

 

 

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