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Saisonstart 2.0

Obwohl nun bereits einige Wochen vergangen sind, fühlt sich diese Saison noch immer sehr frisch und unverbraucht an. Insgesamt gestaltet sich die erste Zeit sehr abwechslungsreich, wobei viel ausprobiert, beobachtet und weitergesponnen wird. Teilweise geht es Schlag auf Schlag, manchmal etwas zäh und oft fragt man sich einfach nur, was man da eigentlich macht.

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SCHWARZ AUF WEISS!

Der Waller hatte für mich schon seit jeher einen ausgesprochenen Reiz. Waren es die unglaublichen Geschichten von meinem Vater, als er unverhofft mit einem solchen Fisch in Kontakt trat und chancenlos zusehen musste, wie ihm Meter für Meter von der Rolle gerissen wurde, ohne dem Fisch auch nur im Geringsten Parole bieten zu können oder einfach die majestätische Erscheinung, die andere wiederum als furchterregend oder gar hässlich bezeichnen würden.

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Zuckersüsser Juni

Wie es der Teufel so will, war auch der Juni im 2015er Jahr bis jetzt mit Abstand der stärkste Monat meiner Angelsaison. Auch wenn es anfangs nicht ganz so klappen wollte, wie ich mir das vorgestellt habe, folgte durch eine Köderumstellung ein absoluter Ausnahmezustand, was die Fischgröße und die Bissfrequenz betraf.

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Wonnemonat Mai – Sludge rechnet ab…

Mittlerweile haben wir Mitte Juni und somit es auch für mich an der Zeit, mit dem klassischen Frühjahrsmonat Mai abzurechnen. Nein, ich darf mich wirklich nicht beschweren, wie es so auf all meinen “Heimgewässern” gelaufen ist. Ob es der Altarm, die Schottergrube oder der Baumfriedhof war, die Karpfen und ihre Kollegen zeigten sich wirklich von ihrer besten Seite und ich durfte herrliche Wochen erleben. Möge der Juni auch nur ansatzlos sein. Wie es mir an den einzelnen Abschnitten genauer ergangen ist, könnt ihr hier erfahren -> DIE MAI ABRECHNUNG!

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Idylle und Action am Forellenbach

Idyllischer geht es kaum. Ich schleiche an einem der ersten Frühlingstage nach dem Ende der Forellenschonzeit am Ufer eines Wald- und Wiesenbaches entlang. Überall riecht es nach frischem Bärlauch und bei jedem Schritt muss ich aufpassen, die vielen kleinen Schneeglöckchen nicht zu zertrampeln. Wildschweine, Schwarzspechte, Biber und sogar die Spuren eines Otters sehe ich am Uferrand und vergesse dabei fast, warum ich hier bin…

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15 Minutes of Fame – Im Winter auf Stromzander

Da steht man den ganzen Tag am Wasser und trotzt Kälte, Wind und Schneeregen. 5 Stunden und 45 Minuten lang geschieht genau gar nichts, doch irgendwo mittendrin – idealerweise nicht gleich zu Beginn des Angeltages – gibt es bei der winterlichen Zanderangelei die berühmten 15 Minutes of Fame. In diesem Zeitfenster haben die Räuber ihre ausgeprägte Fressphase und man kann nicht nur viele, sondern vor allem auch die größten unter ihnen überlisten.

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